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HEAVY BLUES ROCK

Was war das für ein spektakulärer Abend im b-hof der von keinem geringeren als El Carpintero eröffnet wurde, den ich glücklicherweise auf dem letztjährigen Open Maiberg Air sehen und hören durfte. Gefolgt vom TriDuo Zeremony, auch aus Würzburg die für den Event ihren Drummer verheizt haben, nichts desto trotz aber dank modernster Technik ihren Auftritt trotz alle dem durch rockerten! Und final endlich auch mal gesehen: The Weight, Heavy (Love) Rock vom feinsten! Da waren wirklich sehr sehr viele Gänsehaut- und Knistermomente die Jungs haben alle samt super viel Spaß an dem was sie tun und da was sie da tun können sie auch richtig gut. So gut, dass es mir beim Schneiden Probleme bereitete nicht einfach alles ins Video zu packen; aber hey das soll ja nur eine kleine Erinnerung des Abends sein und euch und die Anderen dazu ermutigen viele viele Konzerte zu besuchen!

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RISE OF CHAOS IX

Als ich von/m  Rise of Chaos IX mitbekam war klar, dass wir da hin müssen, falls das an einer Band liegt dann kommt zu einem passenden Zeitpunkt eventuell mehr. Das Event stieg im Lost Souls, das Lost Souls ist ein Veranstaltungsort bestehend aus Kneipe, Biergarten und Eventhalle mit Hauptaugenmerk auf Rock und Metal in Burgkunstadt – Nähe Lichtenfels. Die Location verdient hier echt mehr als nur eine Nebenerwähnung, denn die Aufteilung mit den verschiedenen Gebäuden und Zwischengängen hat schon was, auch die äußerst sauberen Toiletten, hab ich bis da noch nicht gesehen, also wenn ihr mal in der Gegend seid – einfach mal vorbei schauen.

Los ging es mit Empyreal den lokalen (glaube Bamberg/Lichtenfels) Blackend-Deathmetallern, mit einer gewohnt guten und nicht so hundertprozentig super-ernsten Show die auch mal kurze langsame Passagen bot. (diese Feuerzeug Sache, ihr wisst Bescheid). Als zweites in den Ring* stieg dann Bitch Hammer ein Black-Thrash-Trio aus Leipizig, ich würde den Stil als geile Terrormusik beschreiben, war zu erst noch etwas verwirrt aber Leute, das ist ehrlicher geiler handgemachter Scheiß! Und also wenn man aus den 80ern kommt: die zwei Frontjungs kennt man: es sind nämlich genau die Kumpels mit denen man früher an der Bushaltestelle rumhing, Sixpacks trank und scheiße baute. Schaut ins Video, dann wisst ihr was ich meine. (mehr …)

METAL ASSAULT IX 2019

Update am 01.März 2019

Sodale popodale, nun sind auch die zwei Videos on the line, eins mit einer Kürze von 13 Minuten – das lässt sich mal schnell wegsnacken und wenn ihr etwas mehr von allem haben wollt, die XXL Version mit fünf Minuten mehr als eine Stunde.

 

Jupp, letztes Wochenende (so ca. 16. Februar 2019) fand das Metal Assault IX Festival in der Posthalle Würzburg statt. Wie vermutet tummelten sich etliche Fans des Oldschoolmetals und zelebrierten ihre Liebe zu dem Genre mit der egnen Hosen, Cowboystiefeln, Kutten und natürlich jeder Menge Headgebange und Bier. Soweit ich das mitbekommen habe, gab es keine unangenehmen Zwischenfälle.

Das Video wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, deshalb hab ich mich beeilt die Fotos des Abends fertig zu machen, so als Vorschmankerl. Zu sehen sind dort Bands und Fans von: Trance, Universe, Domine, Saracen, Eclipse, Geoff Tates Operation Mindcrime und Fifth Angel.

Ich wünsch euch viel Spaß beim Durchschauen.
(Bildmaterial kann von den jeweiligen Bands & Veranstalter nach Lust und Laune verwendet werden, zu empfehlen von hellcow.net runterzuladen, da dort nichts totkomprimiert wurde)

 

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Snow White Gin

Die Hannah hatte neulich von ihrem ehemaligen Schulkumpel, dem Markus eine Flasche voll mit Alkohol bekommen, und zwar Gin.

Wahnwitzig war, dass die Hannah noch nie vorher Gin getrunken hat, dabei ist diese Spirituose wegen ihrer feinen Aromen durchaus ja auch bei der Damenwelt sehr beliebt. Selbst kenne ich jetzt auch nur drei Gin Cocktails, also Gimlet, GinTonic und Negroni die ganzen Fizzes mag ich eigentlich gar nicht erst probieren. 

Wir warteten auf ein ganz besonderes Datum, um eben diesen besonderen Gin letztendlich zu verkosten:

Hammer of Doom XIII

 

Es hat nun wahrlich etwas gedauert, ich schiebs einfach auf das Schnittprogramm und 4K! Auf jeden Fall kann ich euch hier mein Video zum diesjährigen Hammer of Doom XIII Festival 2018 präsentieren, beziehungsweise Videos, es gibt wie manchmal öfter zwei Versionen, eine kurze und ein längere. Die Langversion ist aber wirklich empfehlenswert, weil dort einfach mehr Musik am Stück  vorhanden ist. Gleich vorweg: die Splitscreens haben jeweils nur einen wahres Bild, anders wäre mir zwar lieber da fehlt aber noch die zweite Videokameraperson hoffe es gefällt euch auch so.

Nun liegt das achte Hammer of Doom Festival, welches jährlich in den Würzburger Posthallen stattfindet auch schon wieder zwei Wochen zurück, wie gewohnt war einem ein interessanter Mix an Metalmusik geboten. Über die fehlende Doomigkeit braucht man nicht zu meckern, man sieht die Plakate und Flyer ja vorher, so war es für uns zumindest keine schlimme Überraschung. Das Publikum ist wie immer bunt gemixt und kommt auch gerne von weiter her nach Würzburg, ein paar wenige Lokalgesichter kannte man allerdings schon, jedoch weniger als die Jahre zuvor.
In den Videos findet ihr auf jeden Fall Ausschnitte von: Batushka, The Wizards, goatexplosion, Stillborn, Coven, Eric Clayton, Apostile of Solitude und Sorcerer; Arbeitsbedingt konnte ich nicht das komplette Festival festhalten was Schnittmäßig allerdings eh zu einer Katastrophe geführt hätte. Meine ganz eigenen persönlichen Highlights waren ganz klar The Wizards die eine äußerst engergiegeladene Show hinlegten die mich durchweg begeistert hat und Stillborn welche durch die spinnenartigen Bewegungen des Sängers eine ganz fremde Atmosphäre vermittelten.

So hier jetzt die Videos und ein paar Fotos (Fotos hauptsächlich von der Hannah gemacht)

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KAIN ABSCHIED

Mit einem weinendem und einem weinendem Auge lässt es sich auf das vergangene Wochenende zurückblicken, an dem sich KAIN im b-hof verabschiedete. Support gab es von  vehemenz und Kosmopyria, der b-hof war voll wie selten bei Metal und es kamen auch viele lang nicht gesehene Gesichter. Mir ist jetzt halt so gar nicht nach euphorischem Geschreibe, weil der Abend war schon gut aber ist jetzt halt auch vorbei ne?

Video + Bilder:

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ABRISS BEIM SASFEST 2018 IM B-HOF

Eine spannende Sache haben sich die Gastgeber des SasFest, Sasquatch da ausgedacht; sie spielte der Headliner – Incertain als erstes. Also muss so gewesen sein, weil was die vier „Jugendlichen“ da ablieferten war aller erste Sahne! Schnell, Brutal und ordentlich Bewegung auf der Bühne, inkl. vieler Powergrätschen (immer ein Qualitätsgarant). Danach kamen die Alltagsverrückten Everyday Insanity on Stage, die mit reichlich technischen Finessen auftrumpften, musikalisch schon eine Nummer moderner. Dachte man erst jetzt kommt Country-Rock wurde man von Damage Source schier über-walzt, ordentlich tiefer alles zermalzender Deathmetal der sich manchmal leicht nach Graveyard anfühlte, ein Traum! Das Publikum war wohl schon etwas am Ende, deswegen kamen in der zeit von 22:45 bis 23:00 Uhr nochmal gut zwei Hand voll Leute – das sogenannte Staffelbangen – punkt kurz etwas nach elf Uhr konnten dann die Namensgeber Sasquatch gewohnt druckvoll beginnen, sogar mit Ballade! Quasi ein Erholungsstück, denn danach gings dann so richtig ab, willdes gebange gemoshpitte^^ und als Krönung noch eine Wand des Todes! Es seien nochmal Incertain erwähnt die während der anderen drei Bands im Publikum jeweils alles gaben und die Stimmung für uns Stockarschfranken ordentlich antrieben, sauber gemacht!

Bilder (wie immer zur Freien Verfügung):

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MT. DOOM II

Wenn einen der Stevie zu einer Doom Veranstaltung einlädt welche vohn ihm und Froinden organisiert wird, da kommt man doch gerne, einerseits weil es gut wird und andererseits weil es sicher gut werden wird. So auch vergangenen Freitag im b-hof Würzburg, die Auftaktveranstaltung der MT. DOOM II Reihe, wo es noch zwei Konzerte in Bamberg geben wird.
Auf den Ersten Blick sah man, dass heute nicht unbedingt das Standard Publikum von Metalveranstaltungen zu Gast ist, auch schön mal neue Gesichter kennen zu lernen! Den Musikalischen Anfang machte die ~Heavy Rock Band Dryad aus Würzburg, die kannte ich zwar jeweils als Einzelpersonen, unter anderem weil mir der Basti immer noch 20€ schuldet^^ habe sie leider leider noch nie live sehen dürfen. Endlich mal live gehört gesehen also und ich muss sagen, schöner grooviger oldschooliger Sound den ich gerne öfter zu Ohren bekommen möchte. Danach kamen die Bielefelder Dust Slude-Doomer (mit Spuren von Drone) dran und gefielen mir wie auch dem Publikum, da waren alle sehr into-it. Die Schweizer shEver walzten dann so richtig drüber, da waren alle reichlich begeistert. Denke mal ihr wisst alle das, dieses Schreiben nicht meine Lieblingstätigkeit ist, deswegen mach ich ja Video und hier habt ihr gleich mal zwei, eins von der Veranstaltung und auf Wunsch eins vom Auftritt von Dust. Und weil ich so lieb bin noch ein paar Bilder 🙂

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FINAL BREATH – OF DEATH AND SIN – ALBUM RELEASE PARTY

Kurzgefasst, haben Final Breath die Messlatte für eine Album Release Party im lokalen Kreis neu definiert, so ein Bombast hab ich hier noch nie erlebt! Die letzten (CD) Release-Partys waren eher mau besucht, so dachte ich zu erst ohoh ohoh, die waren länger nicht superaktiv und Lohr ist jetzt auch nicht unbedingt so bekannt wie die Posthallen oder der Stattbahnhof. Die Supporterbands sind ja auch keine unbekannten, wird schon werden. In der Vorrecherche glotzt man erstmal komisch, sieht man das Veranstaltungsgebäude, die Stadthalle-Lohr, ist gar kein düsteres Loch wie man es sonst aus dem Underground gewöhnt ist.
Dort angekommen freut man sich über eine angenehme Parksituation mit Schranke und allem, den Vorplatz der Halle ziert eine Deathmetal-Corpse-Skulptur die gruseliger nicht seien könnte, passende Deko würde ich sagen. Innen angekommen so etwa eine halbe Stunde vor Beginn war das Publikum noch überschaubar, als Betrayal anfing zu spielen war der Konzertraum aber plötzlich gut gefüllt und am dem zweiten Song dann ordentlich voll. Die Jungs aus Aschaffenburg prügelten wie gewohnt dynamisch über die Bühne es ist mir jedes mal ein Fest da beizuwohnen. Ähnlich verhielt es sich bei Burden of Grief die uns bodenständigen Death mit leichten Melodieanteilen auf die Ohren gaben, die Mähne des Bassisten ist es wert eine eigene Erwähnung zu bekommen.

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ABSENT/MINDED – LIVE AT DUNKLER HERBST

Das Wort zum Sonntag fällt heute doomig aus wegen weil, der Schnipsel an Laufzeit der im original Konzertberichtsvideo von absent/minded zu sehen war ist nicht sonderlich lange, dafür hier jetzt eine geballte Ladung von knapp 20 Minuten.
Viel FERGNÜGEN beim Anschauen

 

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