Hammer of Doom XIII

 

Es hat nun wahrlich etwas gedauert, ich schiebs einfach auf das Schnittprogramm und 4K! Auf jeden Fall kann ich euch hier mein Video zum diesjährigen Hammer of Doom XIII Festival 2018 präsentieren, beziehungsweise Videos, es gibt wie manchmal öfter zwei Versionen, eine kurze und ein längere. Die Langversion ist aber wirklich empfehlenswert, weil dort einfach mehr Musik am Stück  vorhanden ist. Gleich vorweg: die Splitscreens haben jeweils nur einen wahres Bild, anders wäre mir zwar lieber da fehlt aber noch die zweite Videokameraperson hoffe es gefällt euch auch so.

Nun liegt das achte Hammer of Doom Festival, welches jährlich in den Würzburger Posthallen stattfindet auch schon wieder zwei Wochen zurück, wie gewohnt war einem ein interessanter Mix an Metalmusik geboten. Über die fehlende Doomigkeit braucht man nicht zu meckern, man sieht die Plakate und Flyer ja vorher, so war es für uns zumindest keine schlimme Überraschung. Das Publikum ist wie immer bunt gemixt und kommt auch gerne von weiter her nach Würzburg, ein paar wenige Lokalgesichter kannte man allerdings schon, jedoch weniger als die Jahre zuvor.
In den Videos findet ihr auf jeden Fall Ausschnitte von: Batushka, The Wizards, goatexplosion, Stillborn, Coven, Eric Clayton, Apostile of Solitude und Sorcerer; Arbeitsbedingt konnte ich nicht das komplette Festival festhalten was Schnittmäßig allerdings eh zu einer Katastrophe geführt hätte. Meine ganz eigenen persönlichen Highlights waren ganz klar The Wizards die eine äußerst engergiegeladene Show hinlegten die mich durchweg begeistert hat und Stillborn welche durch die spinnenartigen Bewegungen des Sängers eine ganz fremde Atmosphäre vermittelten.

So hier jetzt die Videos und ein paar Fotos (Fotos hauptsächlich von der Hannah gemacht)


 

 

 

 

KAIN ABSCHIED

Mit einem weinendem und einem weinendem Auge lässt es sich auf das vergangene Wochenende zurückblicken, an dem sich KAIN im b-hof verabschiedete. Support gab es von  vehemenz und Kosmopyria, der b-hof war voll wie selten bei Metal und es kamen auch viele lang nicht gesehene Gesichter. Mir ist jetzt halt so gar nicht nach euphorischem Geschreibe, weil der Abend war schon gut aber ist jetzt halt auch vorbei ne?

Video + Bilder:

Kurzes Video:

 

Langes Video (wenn Video 1 genug Aufrufe hat)

Paar Bilder hab ich auch gemacht:

 

ABRISS BEIM SASFEST 2018 IM B-HOF

Eine spannende Sache haben sich die Gastgeber des SasFest, Sasquatch da ausgedacht; sie spielte der Headliner – Incertain als erstes. Also muss so gewesen sein, weil was die vier „Jugendlichen“ da ablieferten war aller erste Sahne! Schnell, Brutal und ordentlich Bewegung auf der Bühne, inkl. vieler Powergrätschen (immer ein Qualitätsgarant). Danach kamen die Alltagsverrückten Everyday Insanity on Stage, die mit reichlich technischen Finessen auftrumpften, musikalisch schon eine Nummer moderner. Dachte man erst jetzt kommt Country-Rock wurde man von Damage Source schier über-walzt, ordentlich tiefer alles zermalzender Deathmetal der sich manchmal leicht nach Graveyard anfühlte, ein Traum! Das Publikum war wohl schon etwas am Ende, deswegen kamen in der zeit von 22:45 bis 23:00 Uhr nochmal gut zwei Hand voll Leute – das sogenannte Staffelbangen – punkt kurz etwas nach elf Uhr konnten dann die Namensgeber Sasquatch gewohnt druckvoll beginnen, sogar mit Ballade! Quasi ein Erholungsstück, denn danach gings dann so richtig ab, willdes gebange gemoshpitte^^ und als Krönung noch eine Wand des Todes! Es seien nochmal Incertain erwähnt die während der anderen drei Bands im Publikum jeweils alles gaben und die Stimmung für uns Stockarschfranken ordentlich antrieben, sauber gemacht!

Bilder (wie immer zur Freien Verfügung):

 

Video:

MT. DOOM II

Wenn einen der Stevie zu einer Doom Veranstaltung einlädt welche vohn ihm und Froinden organisiert wird, da kommt man doch gerne, einerseits weil es gut wird und andererseits weil es sicher gut werden wird. So auch vergangenen Freitag im b-hof Würzburg, die Auftaktveranstaltung der MT. DOOM II Reihe, wo es noch zwei Konzerte in Bamberg geben wird.
Auf den Ersten Blick sah man, dass heute nicht unbedingt das Standard Publikum von Metalveranstaltungen zu Gast ist, auch schön mal neue Gesichter kennen zu lernen! Den Musikalischen Anfang machte die ~Heavy Rock Band Dryad aus Würzburg, die kannte ich zwar jeweils als Einzelpersonen, unter anderem weil mir der Basti immer noch 20€ schuldet^^ habe sie leider leider noch nie live sehen dürfen. Endlich mal live gehört gesehen also und ich muss sagen, schöner grooviger oldschooliger Sound den ich gerne öfter zu Ohren bekommen möchte. Danach kamen die Bielefelder Dust Slude-Doomer (mit Spuren von Drone) dran und gefielen mir wie auch dem Publikum, da waren alle sehr into-it. Die Schweizer shEver walzten dann so richtig drüber, da waren alle reichlich begeistert. Denke mal ihr wisst alle das, dieses Schreiben nicht meine Lieblingstätigkeit ist, deswegen mach ich ja Video und hier habt ihr gleich mal zwei, eins von der Veranstaltung und auf Wunsch eins vom Auftritt von Dust. Und weil ich so lieb bin noch ein paar Bilder 🙂

 

 

 

FINAL BREATH – OF DEATH AND SIN – ALBUM RELEASE PARTY

Kurzgefasst, haben Final Breath die Messlatte für eine Album Release Party im lokalen Kreis neu definiert, so ein Bombast hab ich hier noch nie erlebt! Die letzten (CD) Release-Partys waren eher mau besucht, so dachte ich zu erst ohoh ohoh, die waren länger nicht superaktiv und Lohr ist jetzt auch nicht unbedingt so bekannt wie die Posthallen oder der Stattbahnhof. Die Supporterbands sind ja auch keine unbekannten, wird schon werden. In der Vorrecherche glotzt man erstmal komisch, sieht man das Veranstaltungsgebäude, die Stadthalle-Lohr, ist gar kein düsteres Loch wie man es sonst aus dem Underground gewöhnt ist.
Dort angekommen freut man sich über eine angenehme Parksituation mit Schranke und allem, den Vorplatz der Halle ziert eine Deathmetal-Corpse-Skulptur die gruseliger nicht seien könnte, passende Deko würde ich sagen. Innen angekommen so etwa eine halbe Stunde vor Beginn war das Publikum noch überschaubar, als Betrayal anfing zu spielen war der Konzertraum aber plötzlich gut gefüllt und am dem zweiten Song dann ordentlich voll. Die Jungs aus Aschaffenburg prügelten wie gewohnt dynamisch über die Bühne es ist mir jedes mal ein Fest da beizuwohnen. Ähnlich verhielt es sich bei Burden of Grief die uns bodenständigen Death mit leichten Melodieanteilen auf die Ohren gaben, die Mähne des Bassisten ist es wert eine eigene Erwähnung zu bekommen.

Alles anders dann bei den Gastgebern Final Breath da füllte sich der Raum schon beim Abdunkeln und als erstes sah man nur das handliche Backdrop von geschätzt acht auf acht Metern welches das aktuelle Album Cover zeigt, huiui das macht schon was her. Die Menge jubelt auch ordentlich als die ersten Bandmitglieder die Bühne betreten und rastete gekonnt aus sobald der erste Song angespielt wird. Neu ist die zweite Gitarre, welche dem ganzen ordentlich mehr Druck hinzufügt der einem da entgegenkommt und ein Lächeln der Zufriedenheit ins Gesicht drückt. Eins merkt man sofort: die wollen wirklich, also da ist kein „ich würde hätte bitte gerne mal versuchen…“ sondern „jetzt wird gemacht!“ und genau das spürt die Meute und zieht mit, die Luft war voller haare und das Circlepitwallofdeath ordentlich Rutschig. Es war durch und durch eine brachial geile Show, Bühne, Akustik, Licht alles zum Finger ablecken. Mit Murren muss ich zugeben, dass ich meine Armhaare vor Ort und nochmal beim Cutten bewegt haben, dass machen die echt selten und mir fast schon zu viel an Emotion!

Ich für meinen Teil freue mich auf viele künftige Konzerte und bin gespannt wie sich das Backdrop im z. B. b-hof macht 😀

Es wäre wünschenswert wenn in der Stadthalle Lohr mehr solche Events in Zukunft stattfinden, zwar ist das Gegurke zwischen Würzburg und Karlstadt etwas zäh aber nichts desto trotz ist man schnell dort und bekommt echt was schönes geboten, also hopp auf!

Weil das so geil war, gibt es zwei Videos: Den Normalen Konzertbericht mit 13 Minuten 37 Laufzeit und die Extended Version mit knapp 40 Minuten = mehr Headgebange + mehr Tank. Och und noch ein Paar Fotos

Konzertbericht:

 

Extended:

Bilder:

 

 

ABSENT/MINDED – LIVE AT DUNKLER HERBST

Das Wort zum Sonntag fällt heute doomig aus wegen weil, der Schnipsel an Laufzeit der im original Konzertberichtsvideo von absent/minded zu sehen war ist nicht sonderlich lange, dafür hier jetzt eine geballte Ladung von knapp 20 Minuten.
Viel FERGNÜGEN beim Anschauen

 

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Dunkler Herbst

mit dem b-hof seinen Veranstaltungen ist das immer so eine Sache, entweder ich muss jede Woche hin oder es sind Monate Pause. So startete der eben erwähnte ~Lauf mit der letztwöchigen Veranstaltung Wü Meets Dunkler Herbst, glaube Michael Ramirez hatte da die Teilschirmherrschaff und ludt die lokalen Jünglinge von Psychic Torture ein, musizierte danach selbst bei Gabriel zusammen mit dem Jonas müller und so. SERO2NINE auch aus Würzburg habe ich jetzt schon länger nicht mehr gesehen, das letzte mal auf dem Stadtfest 2016 oder so und die haben ganz schön viel geänert, Frisuren… Bandmitlieder… sind ihrem Stil aber brav treu geblieben.
Als Kopflinierer gabs eine schwere doom Bombe von Absent/Minded auf die Ohren und ins Gesicht inkl. Zugabe, wers gern etwas anpruchsvoller hat sollte sich deren aktuelles Album RAUM mal gönnen!
Ok eure Aufgaben sind jetzt folgende: liked und evtl. teilt diesen Beitrag bei Facebook, dann klickt auf folgenden Link


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ok also bis dann

Dunkler Herbst im b-hof

 

 

Auch beim letzen Konzert im b-hof wagte ich mich, die Fotografierfunktion zu nutzen, der kleine Sensor und die zuene Blende sind halt weniger zuträglich.

Leute Bands in den Bildern zu sehen in folgender Reihenfolge: Psychic Torture -> Gabriel -> Sero2Nine -> absent/minded

Way of Darkness Festival 2018

Ohweh jetzt ist das Way Of Darkness Festival 2018 auch schon wieder über eine Woche her. Schön war es gewesen und schön auch viele Leute gesehen zu haben, alle leider immer nur 10 Sekunden dann waren sie wieder unauffindbar in der Menge verschwunden.
Heftig bombastisch was nach der Pause in Lichtenfels geboten wurde, nach so einem Lineup lecken sich wahrscheinlich viele Festivals die Finger. So von Gastseite betrachtet schien alles gut zu laufen, quasi fast kein Wunder bei der Anzahl und Qualität von Helfern.
Nunja aufgrund von Gründen kamen wir recht spät für diese Videosache, da könnt ihr allerdings die Bands vom Samstag, ab Witchburner Official sehen, gefolgt von Fleshcrawl und Necros Christos. Danach wurde es ein Stückchen schneller mit den Wahnsinnigen Evil Invaders! In der Pause vernahm man vieler Orts (wie ich da gelauscht hab) eine große Vorfreude auf Messiah-Official welche offensichtlich nicht enttäuscht wurde, die können das was sie machen schon richtig gut. Alright, konnte man bis jetzt noch Lücken finden, wo man von der einen Seite zur Anderen durchs Bühnenpublikum huschen konnte waren diese bei Asphyx versiegelt und würden die eingefleischten Deathmetalfans grinsen können hätten sie es auch getan, die Luft war voll von Hörnern und Haaren, das sogenannte HHPhänomen. Das schallgewaltige „Prost du Sack!“ welches Tom Angelripper entgegen geschmettert bekam ließ die ausgelassene Stimmung beim Gig von Sodom erahnen…
Alles in allem täte ich sagen, alles richtig gemacht und würde mich stark freuen nächstes Jahr auch wieder dabeisein zu dürfen. In der Zwischenzeit freue ich mich derweil aufs Braincrusher Festival 2019 (glaube fast die 2 Festivals sind verwand oder haben zumindest was am laufen, so ein Tächtelgemächtel) Grüße noch an die Eva und den Horst aus der Blechhütte.

hier nochmal Video Link (Bei YT hats dann Sprungmarken zu den einzelnen Kapiteln):

 

 

PS. Ok alles war nicht schön, dieser Tom Newfarmer zum Beispiel bot mir an, von seinen Pommes zu probieren und die eine die ich dann aß tat das gegenteil von munden, war kurz empört.

Zurück vom Way of Darkness

Wieder zurück und es war sehr schön, also vielen Dank an die Veranstalter das veranstaltet zu haben und das wir kommen durften. Aus meiner Sicht verlief alles soweit reibungslos. Leute am Eingang und den Kassen waren sehr nett, die gestressten am Ausschank waren auch die ganze zeit freundlich, hat sogar dieser Doppelgänger mitgeholfen. Besonders blieb mir im Gedächtnis der, der diese Streulichtblende gefunden hatte und erstmal jeden mit Kamera fragte ob sie ihm gehört, danach hatten es die Ornder am Grabeneingang und danach nochmal wer anders von der Crew; und alle waren voll am verzweifeln dieses Fundstück dem ursprünglichen Besitzer wieder zu bringen. Schön auch einige bekannte Gesichter gesehen zu haben, leider meistens nur aus dem Augenwinkel und dann waren sie wieder in der Menge verschwunden, was evtl. auf eine gut besuchte Veranstaltung schließen lässt. Ausnahmsweise begab ich mich mal kurz in den Photomodus und hab 1-2 Bilder gemacht, um euch die Wartezeit aufs Video zu verkürzen.


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